20. Filmreihe “Starke Filme für Menschenrechte”
Der Film erzählt die Geschichte des guineischen Migranten Souleyman, der in Paris als Fahrradkurier unter falschem Namen arbeitet. Sein Alltag ist geprägt von Zeitdruck, Unsicherheit und Ausbeutung. Gleichzeitig bereitet er sich auf seine Anhörung bei der Asylbehörde vor, für die er eine erfundene Geschichte politischer Verfolgung auswendig lernen soll. Während er zwischen Arbeit und Obdachlosenheim pendelt, versucht versucht er, den Kontakt zu seiner Familie in Guinea aufrechtzuerhalten. Der Film zeigt eindrucksvoll die schwere Lebensrealität illegaler Migranten und die Herausforderungen der „Gig Economy“. Am Ende steht Souleymans entscheidender Termin, bei dem über seine Zukunft in Frankreich entschieden wird.
